Webhosting bis 1 € im Monat

Die günstigsten Webhosting-Tarife – bis 1 € im Monat: für eine Visitenkarten-Website, eine Landingpage oder eine Testseite. Die günstigsten zuerst.

VPS-Auswahl in vier Fragen
477 Tarife
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Webhosting bis 1 € im Monat: Preise, Anbieter und Zahlungsmethoden

In der Auswahl: 477 Tarife bei 323 Anbietern. Preise ab 0,33 € pro Monat, ein Viertel der Tarife ist günstiger als 0,65 €, die Hälfte günstiger als 0,85 €. Auf NVMe: 34 % der Tarife, mit unbegrenztem Traffic: 45 %, mit stündlicher Abrechnung: 4 %.

Die günstigsten Anbieter

  1. HostfaLin-DA-250MB · 256 MB0,33 €
  2. UPWebIR-1000 (хостинг Иран) · 1 GB0,34 €
  3. WHPLUSStandard Gold · 512 MB · 1 Website0,36 €
  4. Brnchost internet ve bilişim hizmetlericPanel Giriş Paketi · 10 GB · 1 Website0,36 €
  5. OneHost BDBASIC PLAN 1 · 1 GB · 1 Website0,36 €

Preis nach Speicherplatz

SpeicherTarifePreis ab
ab 1 GB3940,34 €
ab 5 GB2010,36 €
ab 10 GB1320,36 €
ab 20 GB780,38 €
ab 50 GB440,38 €
ab 100 GB240,38 €

Zahlungsmethoden

  • Bankkarte153 47%
  • Kryptowährung44 14%

Wie viele Anbieter aus der Auswahl die Zahlungsmethode akzeptieren.

Welche Website ein Hosting-Tarif aus dem untersten Preissegment verkraftet

Die günstigsten Hosting-Tarife sind Einstiegspakete, mit denen Anbieter neue Kunden gewinnen: eine Website, wenig Speicherplatz, eine Datenbank und ein minimaler CPU-Anteil. Man nimmt sie für die erste eigene Website, eine Landingpage für eine Werbekampagne, die Visitenkarte eines Freelancers oder eine Testkopie eines Projekts. Damit so ein Tarif nicht zur Zeitverschwendung wird, sollten Sie vorher wissen, wo seine Grenzen liegen.

Für welche Websites es reicht

  • Statische Website. HTML-Seiten, die ein Generator wie Hugo erzeugt oder ein Baukasten exportiert, belasten den Server kaum. Schon einige hundert Megabyte Speicher und das kleinste CPU-Limit verkraften Tausende Besuche am Tag.
  • Visitenkarte oder Landingpage mit WordPress. Funktioniert, wenn Sie Seiten-Caching aktivieren, Bilder komprimieren und nicht Dutzende Plugins installieren. Jedes Plugin erzeugt zusätzliche Datenbankabfragen, und genau die stoßen im kleinsten Tarif als Erstes an das Limit.
  • Privater Blog oder Portfolio mit einigen hundert Besuchern am Tag.
  • Testumgebung, um CMS-Updates oder ein neues Theme zu prüfen, bevor sie auf die Hauptseite gehen.

Nicht in einen solchen Tarif gehören ein Onlineshop mit Warenkorb und Filtern, ein Forum, eine Website mit Kundenkonten und alles, wofür Sie bezahlten Werbetraffic einkaufen: Ein Ausfall in der Stoßzeit kostet mehr, als Sie sparen.

Grenzen, die nicht im Tarifnamen stehen

Speicherplatz und Anzahl der Websites sehen Sie in der Tabelle, bei den billigsten Tarifen entscheiden aber andere Limits. Suchen Sie sie in der vollständigen Tarifbeschreibung oder fragen Sie den Support vor der Zahlung:

  1. Anzahl der Dateien (Inodes). Ein Limit von einigen zehntausend Dateien ist schneller erreicht als der Speicherplatz: WordPress mit Plugins, Cache und Vorschaubildern kommt leicht auf diese Menge.
  2. Prozesse und PHP-Speicher. Wenige gleichzeitige Prozesse bedeuten, dass schon fünf bis zehn Besucher in derselben Sekunde eine Warteschlange und dann einen Fehler 508 auslösen.
  3. Größe der Datenbank. Manchmal separat vom Speicherplatz begrenzt, etwa auf einige hundert Megabyte.
  4. E-Mail. Manche Tarife haben gar keine Postfächer oder erlauben nur ein paar Dutzend Mails pro Stunde. Für ein Kontaktformular reicht das, für Shop-Benachrichtigungen nicht.
  5. SSH, Cron und PHP-Versionswahl. In den kleinsten Paketen oft deaktiviert – ohne Cron laufen aber die geplanten Aufgaben des CMS nicht.
  6. Backups. Sicherungen werden mitunter nur wenige Tage aufbewahrt oder lassen sich nur gegen Gebühr wiederherstellen. Erstellen Sie eigene Backups und lagern Sie sie außerhalb des Hostings.

Preis der ersten Laufzeit und Preis der Verlängerung

Viele Tarife landen nur dann im untersten Preissegment, wenn Sie ein Jahr oder mehrere Jahre im Voraus zahlen; die Verlängerung läuft dann zum vollen Preis, manchmal zum Zwei- bis Dreifachen. Vergleichen Sie deshalb nicht den Monatspreis, sondern die Summe für zwei Jahre einschließlich Verlängerung. Dazu kommt die Domain: Gratis ist sie meist nur im ersten Jahr. Achten Sie auch darauf, ob die Mehrwertsteuer im angezeigten Preis enthalten ist. Ein kostenloses Let's-Encrypt-Zertifikat sollte im Tarif enthalten sein, für SSL extra zu bezahlen lohnt sich bei solchen Paketen nicht.

Serverstandort und Bezahlung

Die billigsten Angebote stammen oft von kleinen regionalen Anbietern, die für ihren Heimatmarkt arbeiten: Der Server kann weit von Ihren Besuchern entfernt stehen, und der Support antwortet vielleicht nur in der Landessprache. Für eine Website mit Publikum im DACH-Raum ist ein günstiger Tarif eines Anbieters mit Rechenzentrum in der EU sinnvoller – Zahlung per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, AGB auf Deutsch oder Englisch und kurze Latenz. Solche Tarife finden Sie in der Auswahl Webhosting in Europa. Ist die Preisgrenze dieser Seite zu eng, bietet günstiges Webhosting mehr Auswahl und spürbar großzügigere Limits.

Bevor Sie ein Jahr im Voraus bezahlen, testen Sie den Anbieter in einer Probephase: Spielen Sie eine Kopie der Website auf, prüfen Sie die Geschwindigkeit des Panels und die Antwortzeit des Supports. Tarife mit kostenlosem Test finden Sie unter Webhosting mit kostenloser Testphase.

Billigstes Shared Hosting oder ein VPS zum gleichen Preis

Für ähnliches Geld gibt es auch die kleinsten virtuellen Server. Ein VPS ist aber ein nacktes System ohne Panel, E-Mail und automatische Backups: Webserver, PHP, Datenbank, SSL und Sicherheitsupdates müssen Sie selbst einrichten und pflegen. Für Website-Betreiber ohne Administrationserfahrung ist günstiges Shared Hosting fast immer die zuverlässigere Lösung. Ein Server lohnt sich, wenn die Website den Limits des Shared Hostings entwachsen ist oder Programme braucht, die dort nicht laufen – dann sehen Sie sich günstige VPS an. Am einfachsten ist meist ein Tarifwechsel beim selben Anbieter: Das Konto bekommt neue Limits, ohne dass Sie Dateien umziehen müssen.

Häufige Fragen

Kann ich einen Onlineshop in einem der billigsten Hosting-Tarife betreiben?

Einen kleinen Katalog ohne Warenkorb ja, einen vollwertigen Shop mit Filtern, Warenkorb und Kundenkonto nein: Er stößt schnell an die Grenzen bei CPU und Prozessen. Für einen Shop nehmen Sie einen Tarif mit Reserven.

Reicht 1 GB Speicher für eine WordPress-Website?

Für eine Visitenkarte oder einen kleinen Blog ja, wenn Sie Bilder komprimieren und Cache sowie alte Backups regelmäßig löschen. Behalten Sie auch das Limit für die Anzahl der Dateien im Blick.

Was passiert, wenn meine Website die Limits eines Billigtarifs überschreitet?

Die Website antwortet langsamer oder zeigt Fehler 503 und 508, bei dauerhafter Überschreitung schlägt der Anbieter einen größeren Tarif vor. Ihre Daten gehen dabei nicht verloren.

Gibt es bei den billigsten Tarifen E-Mail für die eigene Domain?

Manche Tarife bieten ein oder zwei Postfächer mit einem Limit pro Stunde, andere gar keine E-Mail. Prüfen Sie das vor der Zahlung in der Tarifbeschreibung.

Warum ist die Verlängerung teurer als der Erstkauf?

Der niedrige Preis der ersten Laufzeit ist ein Rabatt für Vorauszahlung und Neukunden. Die Verlängerung läuft meist zum regulären Preis, vergleichen Sie daher die Kosten über zwei bis drei Jahre.

Was ist zum gleichen Kleinstpreis besser – Shared Hosting oder ein VPS?

Für eine Website ohne Administrator Shared Hosting: Panel, SSL, E-Mail und Backups sind schon eingerichtet. Ein VPS zum gleichen Preis bietet mehr Freiheit, aber die gesamte Wartung liegt bei Ihnen.

Was kostet Webhosting bis 1 €?

Ab 0,33 € pro Monat. Ein Viertel der Tarife ist günstiger als 0,65 €, die Hälfte günstiger als 0,85 €. Insgesamt 477 Tarife bei 323 Anbieter.

Kann man Webhosting bis 1 € per Bankkarte oder Kryptowährung bezahlen?

Per Bankkarte bei 153 Anbieter von 323 (47%), per Kryptowährung bei 44 (14%). Die Zahlungsmethoden jedes Tarifs stehen in der Spalte „Zahlung“.

In welchen Ländern gibt es die meisten Tarife?

Die meisten Tarife gibt es in den USA, in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Das Land können Sie im Filter wählen – Preise und Zahlungsmethoden werden neu berechnet.

Preise und Parameter stammen von den Websites der Anbieter; prüfen Sie sie vor der Zahlung auf der Website – Anbieter ändern Tarife ohne Vorankündigung.