Lasttest einer Website vor dem Start

Ein Lasttest beantwortet die Frage, wie viele Besucher eine Website auf dem gewählten Server verkraftet und was zuerst versagt. Sie führen ihn auf Ihrem eigenen Server durch und nur dort: Der Lastgenerator läuft auf einer separaten Maschine, der Hoster ist informiert, und externe Dienste sind durch Platzhalter ersetzt. Hier lesen Sie, auf welche Zahlen es ankommt, mit welchen Programmen Sie sie erheben und wie Sie danach den Tarif wählen.

Aktualisiert 07.11.2026 · VPS nach eigenen Anforderungen finden →

Eine Website, die beim Entwickler schnell lädt, kann aufhören zu antworten, sobald hundert Menschen gleichzeitig kommen: Dann gehen die PHP-Prozesse, die Datenbankverbindungen oder der Arbeitsspeicher aus. Das am Tag einer Werbekampagne zu erfahren, kostet mehr als eine Woche davor. Ein Lasttest bildet den Besucherstrom auf Ihrem Server nach und zeigt, wo die Grenze liegt und wie viel Abstand bis dorthin bleibt.

Was Sie messen

Das Ergebnis eines Tests ist keine einzelne Zahl, sondern ein Bündel von Kennzahlen, die Sie gemeinsam betrachten:

  • RPS (Anfragen pro Sekunde) gibt an, wie viele Anfragen der Server verarbeitet. Für sich allein sagt RPS wenig: Ein Server kann tausend Anfragen pro Sekunde beantworten, und trotzdem braucht jede Antwort fünf Sekunden.
  • Antwortzeit nach Perzentilen. p95 bedeutet, dass 95 % der Anfragen innerhalb dieser Zeit beantwortet wurden, p99 entsprechend 99 %. Der Mittelwert verdeckt langsame Antworten: Laufen 90 Anfragen in 100 ms durch und 10 in 3 Sekunden, wirkt ein Mittelwert von etwa 400 ms ordentlich, obwohl jeder zehnte Besucher drei Sekunden wartet.
  • Fehlerquote: 5xx-Antworten, Verbindungsabbrüche und Timeouts. Unter Last treten Fehler meist früher auf, als die Antwortzeit spürbar steigt.
  • Serverressourcen: CPU-Auslastung, freier Arbeitsspeicher und Swap, Wartezeit auf die Festplatte (iowait), Zahl der Datenbankverbindungen. Diese Werte erfassen Sie während des Tests auf dem Server selbst, sonst bleibt unklar, woran die Website gescheitert ist.

Das Ziel legen Sie vorher fest, und zwar in denselben Einheiten, zum Beispiel: „Bei 50 Anfragen pro Sekunde liegt p95 für Startseite und Katalog unter 500 ms, die Fehlerquote unter 1 %.“ Ohne Ziel wird der Test zu einer Sammlung von Diagrammen, aus denen sich keine Entscheidung ableiten lässt.

Welche Testarten es gibt

  • Smoke-Test: einige virtuelle Nutzer über eine Minute. Er prüft, ob das Szenario richtig geschrieben ist, und liefert die Basis-Antwortzeit ohne Last.
  • Lasttest: der erwartete Spitzenandrang über 15–30 Minuten. Er zeigt, ob der Server die geplante Last bewältigt.
  • Stresstest: Die Last wird stufenweise erhöht, bis die Fehler oder die Antwortzeit steigen. Er zeigt die Grenze und wie sich die Website jenseits davon verhält: ob sie schnell einen Fehler liefert oder hängen bleibt.
  • Dauertest: moderate Last über mehrere Stunden. Er findet Speicherlecks, volllaufende Logs und Festplatten sowie sich anhäufende Verbindungen.

Das Szenario sollte echten Besuchern ähneln: eine Mischung aus Seiten (Startseite, Katalog, Produktseite, Suche), Pausen zwischen den Aktionen und ein Teil der Nutzer mit Anmeldung oder Warenkorb. Ein Test, der tausendmal pro Sekunde dieselbe gecachte Seite abruft, misst den Cache, nicht die Website.

Werkzeuge

Alle vier Programme sind kostenlos und laufen auf der Kommandozeile. Für Szenarien mit mehreren Seiten eignen sich die ersten beiden, für eine schnelle Prüfung einer einzelnen Adresse die letzten beiden.

  • k6: Szenarien schreiben Sie in JavaScript, das Ergebnis erscheint sofort mit Perzentilen. Im Szenario legen Sie Schwellenwerte fest: Laut Dokumentation von k6 werden Bedingungen wie http_req_failed: ['rate<0.01'] und http_req_duration: ['p(95)<200'] am Ende des Tests geprüft, und bei einer Verletzung beendet sich k6 mit einem Exit-Code ungleich null. Deshalb lässt sich k6 gut in CI einbinden: Ein Build, nach dem die Website langsamer geworden ist, kommt nicht durch.
  • Apache JMeter: Szenarien werden in einer grafischen Oberfläche zusammengestellt, mit Formularen, Anmeldung, Auswertung von Antworten und Daten aus CSV-Dateien. Den Test selbst sollten Sie im Kommandozeilenmodus starten, mit jmeter -n -t test.jmx -l test.jtl: Der grafische Modus verbraucht Ressourcen des Generators und verfälscht das Ergebnis.
  • wrk ist ein Lastgenerator mit mehreren Threads, der von einer einzigen Maschine aus hohe Last auf eine Adresse erzeugt. Beispiel: wrk -t4 -c100 -d60s --latency https://example.com/ bedeutet 4 Threads, 100 Verbindungen, eine Minute, mit Verteilung der Latenzen. Komplexere Szenarien schreiben Sie in Lua.
  • ab (ApacheBench) ist die einfachste Variante und oft schon zusammen mit Apache installiert. In der Dokumentation steht ausdrücklich, dass ab HTTP/1.x nicht vollständig implementiert und bei hoher Last womöglich die eigene Geschwindigkeit misst statt die des Servers. Keep-Alive ist standardmäßig aus, Sie schalten es mit -k ein. Für eine schnelle Prüfung reicht das, für eine Tarifentscheidung nicht.

Testen, ohne andere zu stören

Ein Lasttest erzeugt denselben Anfragestrom wie ein Besucheransturm. Durchführen dürfen Sie ihn deshalb nur auf einem Server, den Sie selbst verwalten, und unter Beachtung der Regeln der Plattform, auf der er läuft.

  • Nur der eigene Server und die eigene Domain. Last auf fremde Websites und APIs ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers ist unzulässig, auch „nur für eine Minute“. Greift Ihre Website auf ein Zahlungsgateway, einen Versanddienst oder eine externe API zu, ersetzen Sie diese für die Dauer des Tests durch Platzhalter oder durch die Testumgebungen dieser Dienste.
  • Informieren Sie den Hoster. Der DDoS-Schutz des Anbieters kann den Test für einen Angriff halten und die Adresse des Generators sperren, und die Regeln mancher Hoster verlangen, solche Prüfungen abzustimmen. So erlaubt die Richtlinie von AWS Stresstests eigener, dafür vorbereiteter Dienste, untersagt aber die Simulation von DDoS-Angriffen. Eine kurze Nachricht an den Support mit Datum, Uhrzeit, Adressen und erwartetem Volumen klärt die Frage. Wie der Schutz bei Hostern aufgebaut ist, erklärt der Artikel DDoS-Schutz: was Hoster tatsächlich bieten.
  • Nicht auf Shared Hosting. Auf einem geteilten Server bremst der Test die Nachbarn, und das Ergebnis hängt von ihnen ab. Getestet wird auf einem VPS oder dedizierten Server, dessen Ressourcen Ihnen fest zugeteilt sind.
  • Der Generator läuft auf einer separaten Maschine. Starten Sie ihn auf demselben Server, nimmt er der Website CPU-Zeit weg. Für den Generator eignet sich ein VPS mit stündlicher Abrechnung: Sie legen ihn für die Dauer des Tests an und löschen ihn danach. Laut dem Katalog von accsly.io, Stand November 2026, ist stündliche Abrechnung bei 173 von 2.247 VPS-Hostern ausdrücklich angegeben, die Tarife finden Sie auf der Seite VPS mit stündlicher Abrechnung.
  • Denken Sie an den Traffic. Eine Stunde Test kann Hunderte Gigabyte übertragen. Ist der Traffic im Tarif begrenzt oder teilen Sie die Anbindung mit Nachbarn, wird die Überschreitung berechnet oder die Geschwindigkeit gedrosselt. Mehr dazu im Artikel Bandbreite und Traffic: was 1 Gbit/s und „unbegrenzt“ bedeuten.
  • CDN und Schutzdienste vor der Website. Ist die Domain an ein CDN angebunden, prüft ein Test darüber das CDN und kann an dessen Limits stoßen. Den Ursprungsserver testen Sie direkt über seine Adresse, Last über das CDN stimmen Sie mit dem CDN-Anbieter ab.

Ergebnisse lesen und den Tarif wählen

Bei stufenweise steigender Last wächst RPS zunächst mit, während sich die Antwortzeit kaum ändert. Dann kommt der Sättigungspunkt: RPS wächst nicht mehr, p95 steigt sprunghaft, und Fehler treten auf. Die Betriebslast sollte deutlich unter diesem Punkt bleiben, denn Reserve brauchen Sie für Spitzen, Hintergrundaufgaben und wachsendes Publikum. Ein praktischer Richtwert: Die erwartete Spitze sollte nicht mehr als die Hälfte der gefundenen Grenze ausmachen.

Danach sehen Sie nach, woran der Server am Sättigungspunkt gescheitert ist:

  • Die CPU ist zu 100 % ausgelastet: Sie brauchen mehr Kerne oder eine höhere Taktfrequenz, wenn der Engpass in einem einzelnen Thread liegt; Tarife ab 4 GHz finden Sie auf der Seite VPS mit hoher CPU-Taktfrequenz.
  • Der Arbeitsspeicher ist erschöpft, und der Server lagert in den Swap aus: Sie brauchen mehr Speicher oder weniger PHP-FPM-Prozesse und Worker; Richtwerte zur Größe nennt der Artikel Wie viel Arbeitsspeicher und wie viele Kerne braucht eine Website?
  • Hoher iowait: Die Festplatte kommt nicht hinterher, meist wegen der Datenbank; hier helfen NVMe und Indizes, einen Vergleich bietet der Artikel NVMe oder SSD: Gibt es einen Unterschied für die Website?
  • Die Ressourcen sind frei, trotzdem gibt es Fehler: Dann ist eine Einstellung das Limit, etwa die maximale Zahl der Datenbankverbindungen, die Zahl der Worker des Webservers oder der offenen Dateien.

Vor dem Kauf lohnt es sich, den Test auf genau dem Tarif zu wiederholen, den Sie nehmen wollen: Prozessoren und Festplatten unterscheiden sich zwischen Hostern stärker als die Zahlen in der Beschreibung. Am bequemsten geht das mit stündlicher Abrechnung oder in einer Testphase, wie im Artikel Ping und Geschwindigkeit eines VPS vor der Bezahlung prüfen beschrieben. Nach dem Start übernehmen Sie dieselben Kennzahlen, also Antwortzeit, Fehler und Ressourcenauslastung, in das Monitoring, damit wachsende Last sichtbar wird, bevor die Website mit Fehlern antwortet.

Häufige Fragen

Wie viele Besucher verkraftet ein VPS mit 2 GB Arbeitsspeicher?

Im Voraus lässt sich das nicht berechnen: Alles hängt vom CMS, vom Cache und vom Gewicht der Seiten ab. Eine Website mit vollständigem Seiten-Cache liefert auf einem solchen Server Hunderte Anfragen pro Sekunde aus, ein dynamischer Onlineshop ohne Cache kann schon bei einigen Dutzend an die Grenze stoßen. Die Antwort liefert nur ein Test Ihrer Website.

Darf ich eine fremde Website unter Last prüfen?

Nein. Testen dürfen Sie nur Ihren eigenen Server oder eine Website, deren Inhaber die Prüfung schriftlich erlaubt hat. Externe Dienste, auf die Ihre Website zugreift, ersetzen Sie für die Dauer des Tests durch Platzhalter.

Muss ich den Hoster über einen Lasttest informieren?

Ja. Der DDoS-Schutz kann den Test für einen Angriff halten und die Adresse des Generators sperren, und die Regeln mancher Hoster verlangen eine Abstimmung. Eine Nachricht an den Support mit Uhrzeit, Adressen und erwartetem Trafficvolumen genügt.

Warum betrachtet man p95 und nicht die durchschnittliche Antwortzeit?

Der Durchschnitt verdeckt langsame Anfragen. p95 zeigt die Zeit, innerhalb der 95 % der Anfragen beantwortet wurden, also das, was im ungünstigsten Fall jeder zwanzigste Besucher erlebt.

Was kann k6 besser als ab?

k6 führt Szenarien über mehrere Seiten aus, gibt Perzentile aus und prüft Schwellenwerte, deshalb lässt es sich in CI einbinden. ab eignet sich nur für eine schnelle Prüfung einer einzelnen Adresse und misst bei hoher Last womöglich sich selbst.

Wie lange sollte ein Lasttest dauern?

Ein Smoke-Test etwa eine Minute, der eigentliche Lasttest 15–30 Minuten bei der erwarteten Spitzenlast, ein Dauertest mehrere Stunden. Ein kurzer Test zeigt keine Speicherlecks und keine volllaufenden Logs.

Passende Tarife

VPS für TestumgebungenVPS für WebsitesVPS für OnlineshopsVPS für CI/CD-Runner

Mehr im Ratgeber

  • Webhosting für Unternehmenswebsite und E-Mail unter der eigenen DomainEine Unternehmenswebsite hat selten viel Last, dafür kommen E-Mail-Postfächer der Mitarbeiter unter der Domain, Anfrageformulare mit personenbezogenen Daten und eine Buchhaltung hinzu, die eine ordentliche Rechnung braucht. Shared Hosting deckt all das mit einem Tarif ab, wenn Sie vorher die E-Mail-Limits prüfen, SPF, DKIM und DMARC einrichten und einen Anbieter wählen, der mit Unternehmen arbeitet. Im Folgenden: worauf Sie achten sollten und was das kostet.
  • Webhosting für Landingpage und Visitenkarten-WebsiteEine Landingpage oder eine Visitenkarten-Website braucht weder einen leistungsstarken Server noch einen VPS: Der einfachste Shared-Hosting-Tarif für ein, zwei Euro im Monat reicht. Wichtiger ist, dass der Tarif kostenloses SSL enthält, die Domain Ihnen gehört und die Seite auf dem Smartphone schnell lädt. Im Folgenden: wie Sie den Tarif wählen, was Sie darin prüfen sollten und was er kostet.
  • So wählen Sie Webhosting für einen OnlineshopEinem kleinen Shop mit WooCommerce, OpenCart oder 1C-Bitrix reicht ein guter Shared-Hosting-Tarif. Die Anforderungen sind aber strenger als bei einer Visitenkarten-Website: aktuelle Versionen von PHP und Datenbank, HTTPS auf allen Seiten, Reserven bei den Limits für Rabattaktionen und Backups, aus denen sich Bestellungen schnell wiederherstellen lassen. Im Folgenden: was Sie im Tarif prüfen sollten, was er kostet und wann der Umstieg auf einen VPS fällig ist.
  • Datenbank auf einem VPS: PostgreSQL oder MySQLEine Datenbank stößt fast nie zuerst an die Grenzen des Prozessors, sondern an die von Arbeitsspeicher und Festplatte. Passt der aktiv genutzte Datenbestand in den Cache, laufen Abfragen selbst auf einem günstigen Server schnell; passt er nicht hinein, entscheidet die Geschwindigkeit der Festplatte. Hier lesen Sie, wie Sie zwischen PostgreSQL und MySQL wählen, wie viel Arbeitsspeicher die Datenbank bekommen sollte, welche Festplatte Sie brauchen und wie Sie keine Daten verlieren.
  • Dateispeicherung auf einem VPS: Festplatten und ObjektspeicherDie Dateien eines Projekts, also Uploads der Nutzer, Produktfotos, Videos, Dokumente und Archive, wachsen schneller als Datenbank und Code. Sie können auf der Festplatte des Servers, auf einem separaten Volume oder in einem Objektspeicher liegen, und von dieser Wahl hängen der Preis pro Terabyte, die Geschwindigkeit und das Schicksal der Dateien bei einem Serverwechsel ab. Hier finden Sie die Möglichkeiten und Preise laut Katalog von accsly.io.
  • Den Hoster wechseln, ohne etwas zu verlierenGründe für einen Wechsel des Hosters gibt es viele: Die Preise sind gestiegen, der Server ist langsam geworden, der Support antwortet nicht, oder Sie brauchen ein anderes Land. Verlieren können Sie dabei Daten, E-Mails, die Domain und das Geld für bereits bezahlte Monate. Hier lesen Sie eine Reihenfolge, bei der alter und neuer Server eine Zeit lang parallel laufen und das Abschalten des alten nichts kaputt macht.
  • CI/CD auf dem eigenen VPSEin eigener Build-Server lohnt sich, wenn die Cloud-Minuten nicht reichen, die Builds langsam sind oder Sie Zugriff auf interne Ressourcen brauchen. Ein Runner führt jedoch beliebigen Code aus dem Repository aus, und ein Fehler in seiner Konfiguration öffnet den Zugang zum Produktivserver und zu allen Secrets. Hier lesen Sie, wie die Runner von GitLab und GitHub funktionieren, welche Ressourcen sie brauchen, wie Sie per SSH deployen und wo Sie Schlüssel aufbewahren.
  • Logs und Login-Audit auf dem ServerLogs beantworten drei Fragen: Was ist kaputtgegangen, wer hat sich am Server angemeldet und was hat er dort getan. Eine Antwort gibt es nur, wenn die Logs aktiviert sind, lange genug aufbewahrt werden und nicht ausschließlich auf dem Server liegen, der kompromittiert worden sein könnte. Hier lesen Sie, wo Sie die Logs unter Linux finden, welche Befehle die Anmeldungen zeigen, wie Sie die Rotation einrichten und was Sie vorab tun sollten, damit es nach einem Vorfall etwas zu analysieren gibt.
  • VPS für Entwickler: TestumgebungenEine Testumgebung sorgt dafür, dass Sie einen Fehler finden und nicht Ihre Kunden. Bei Software und Einstellungen sollte sie dem Produktivserver gleichen, bei den Ressourcen darf sie halb so groß sein und nur wenige Tage existieren. Hier lesen Sie, wie Sie eine Testumgebung günstig halten, wie Sie mehrere Versionen auf einem Server betreiben und wie Sie verhindern, dass eine Kopie der Website in den Suchergebnissen landet oder E-Mails an echte Kunden verschickt.
  • Linux-Distributionen für den Server: Ubuntu, Debian, AlmaLinuxFür einen Server wählt man meist zwischen drei kostenlosen Distributionen: Ubuntu, Debian und AlmaLinux. Alle drei sind stabil und eignen sich für eine Website oder einen Bot. Sie unterscheiden sich in der Supportdauer, den Paketen und darin, welche Panels und Programme offiziell auf ihnen laufen. Laut dem Katalog von accsly.io, Stand November 2026, bieten 631 von 1.241 Hostern, deren Vorlagenliste bekannt ist, alle drei Images an.
  • Server ohne Ausfallzeit aktualisierenEinen Server dürfen Sie nicht ohne Updates lassen, doch jedes Update birgt das Risiko, die Website lahmzulegen. Dieses Risiko beherrschen Sie mit einem festen Ablauf: Kleine Sicherheitskorrekturen werden automatisch eingespielt, größere Änderungen laufen nach Plan mit Snapshot, Prüfung und vorbereitetem Rollback, und Neustarts werden im Wartungsfenster gebündelt. Hier lesen Sie, wie Sie das auf einem einzelnen VPS einrichten.
  • CDN: wann eine Website eines brauchtEin CDN speichert Kopien der Dateien einer Website auf Servern in aller Welt und liefert sie dem Besucher vom nächstgelegenen aus. Das beschleunigt das Laden von Bildern, Skripten und Videos und entlastet Ihren Server, macht aber eine langsame Anwendung nicht schneller und ersetzt nicht die richtige Wahl des Serverlandes. Hier lesen Sie, wann ein CDN wirklich nötig ist und wann ein einzelner VPS am richtigen Ort genügt.
  • Domains und DNS für ServerbetreiberEinen Server können Sie an einem Abend wechseln, die Domain bleibt jahrelang beim Projekt. Über DNS verweist die Domain auf den Server, die E-Mail und externe Dienste, und ein einziger falscher Eintrag legt die Website lahm oder schickt Mails in den Spam. Hier lesen Sie, welche Einträge ein VPS-Betreiber braucht, wie das Caching funktioniert, wo die Zone liegen sollte und wie Sie so auf einen neuen Server umziehen, dass die Besucher nichts davon merken.
  • SSL-Zertifikate: kostenlos und kostenpflichtigEin kostenloses Zertifikat verschlüsselt die Verbindung genauso zuverlässig wie ein kostenpflichtiges: Der Browser unterscheidet sie nicht nach Schutzniveau. Der Unterschied liegt darin, was die Zertifizierungsstelle prüft, wie lange das Zertifikat gilt und wer für die Verlängerung zuständig ist. Laut Katalog von accsly.io mit Stand November 2026 ist kostenloses SSL ausdrücklich in 1.449 Shared-Hosting-Tarifen von 178 Hostern angegeben. Hier lesen Sie, wann das genügt und wann sich ein gekauftes Zertifikat lohnt.
  • 152-FZ und Hosting: wo die Daten liegen müssenErhebt eine Website oder ein Dienst personenbezogene Daten russischer Bürger, müssen Erfassung und Speicherung in Datenbanken auf dem Gebiet Russlands erfolgen. So verlangt es Teil 5 von Artikel 18 des russischen Gesetzes Nr. 152-FZ, und das gilt auch für Unternehmen außerhalb Russlands. Für die VPS-Wahl heißt das: Entscheidend ist das Land des Rechenzentrums, nicht das des Hosters, und Kopien im Ausland unterliegen eigenen Regeln. Hier lesen Sie, was das Gesetz verlangt, welche Pflichten den Betreiber treffen und welche Architekturen in der Praxis vorkommen.
  • DSGVO und HostingDie Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt nicht, dass Daten in der EU bleiben. Sie verlangt aber einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Hoster und für jede Übermittlung aus der EU einen der zulässigen Mechanismen. Laut Katalog von accsly.io mit Stand November 2026 haben 61 % der VPS-Anbieter Server in der EU, doch fast die Hälfte von ihnen ist außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums registriert. Hier lesen Sie, warum das wichtig ist und was Sie in den Bedingungen prüfen sollten.
  • Rechtsraum des Hosters: was er bestimmtJeder Server hat zwei Länder: das, in dem das Rechenzentrum steht, und das, in dem das vermietende Unternehmen registriert ist. Laut Katalog von accsly.io mit Stand November 2026 sind das bei 15 % der VPS-Anbieter verschiedene Länder. Vom ersten hängen Ping und Vorgaben zur Datenspeicherung ab, vom zweiten das Vertragsrecht, der Gerichtsstand, die Belege für die Buchhaltung und die Frage, welche Behörden Daten anfordern können. Hier lesen Sie, was jedes der beiden Länder verändert.
  • VPS-Preise vergleichen: der Preis pro RessourceneinheitDer Tarifpreis sagt Ihnen, wie viel Sie zahlen, aber nicht, wie viel Sie dafür bekommen. Laut Katalog von accsly.io mit Stand November 2026 kostet ein Gigabyte Arbeitsspeicher bei einem Tarif mit 1 GB im Median 7,12 € im Monat, bei einem Tarif mit 4 GB nur 4,45 €. Hier lesen Sie, wie Sie den Preis pro vCPU, pro Gigabyte Arbeitsspeicher und Festplatte berechnen und was Sie vereinheitlichen müssen, bevor Sie zwei Angebote vergleichen.
  • SLA und Uptime: was Anbieter versprechenEin SLA von 99,9 % erlaubt dem Anbieter 43 Minuten Ausfall im Monat, 99,99 % etwa vier. Doch die Prozentzahl in der Werbung ist noch keine Verpflichtung. Verpflichtend ist das Dokument, in dem steht, was als Ausfall gilt, was ausgenommen ist und wie viel Sie zurückbekommen. Meist ist das ein Rabatt auf die nächste Rechnung, kein Geld. Hier lesen Sie, wie Sie solche Dokumente lesen und die Verfügbarkeit selbst prüfen.
  • Testphase und Geld-zurück-GarantieEinen Server zu prüfen, bevor Sie für einen Monat oder ein Jahr zahlen, geht auf zwei Wegen: mit einer kostenlosen Testphase oder einer Geld-zurück-Garantie. Laut Katalog von accsly.io mit Stand November 2026 bieten 11 % der VPS-Anbieter eine Testphase, 36 % eine Rückerstattungsgarantie. Bei vielen gelten die Bedingungen aber nur für Webhosting, nur für die erste Bestellung oder nur bei Kartenzahlung. Hier lesen Sie, was Sie prüfen müssen, damit die Garantie auch greift.
  • Cloud-Server oder VPSEin Cloud-Server und ein VPS sind meist dieselbe virtuelle Maschine unter KVM. Der Unterschied liegt im Drumherum: Eine Cloud verkauft Ressourcen stundenweise über eine API und bietet Netzwerkspeicher, Snapshots und fertige Dienste, ein klassischer VPS ist ein fester Monatstarif mit lokaler Festplatte und Trafficpaket. Hier lesen Sie, was davon Sie brauchen und was es kostet.
  • Dedizierter Server oder VPSEin VPS ist ein Teil eines physischen Servers, ein dedizierter Server ist die ganze Maschine. Bei 4 Kernen und 8–16 GB Arbeitsspeicher ist ein VPS fast halb so teuer, bei 4 Kernen und 32 GB sind die Preise gleich, und bei 64 GB auf 8 Kernen oder 128 GB auf 16 Kernen ist ein dedizierter Server im Katalog um ein Drittel günstiger als ein virtueller. Hier lesen Sie, was sich außer dem Preis ändert: Nachbarn, Garantien, Fristen, Hardwareausfälle und Fernverwaltung.
  • Webhosting oder VPS für eine WebsiteShared Hosting ist ein fertiger Platz für eine Website, um den Server kümmert sich der Anbieter. Ein VPS ist ein eigener Server, auf dem Sie alles selbst einrichten. Für eine Landingpage und eine normale WordPress-Website reicht Hosting, und es ist um ein Mehrfaches günstiger. Einen VPS brauchen Sie, wenn die Limits des Kontos nicht ausreichen oder wenn Sie ein Programm benötigen, das das Hosting nicht erlaubt. Im Folgenden: was in jeder Variante enthalten ist, was sie kostet und eine Tabelle für die Wahl.
  • DDoS-Schutz: was Hoster tatsächlich bietenDie Zeile „DDoS-Schutz“ steht inzwischen bei jedem zweiten Hoster im Tarif. Dahinter kann eine Filterung im Umfang mehrerer Terabit stecken – oder nur das Recht, Ihre Adresse abzuschalten, sobald ein Angriff die Nachbarn stört. Hier erfahren Sie, woraus Schutz besteht, wie sich die Ebenen L3/L4 und L7 unterscheiden und wie Sie anhand des Vertrags erkennen, was Sie eigentlich kaufen.
  • Mailserver auf einem VPS: SPF, DKIM, DMARCPostfix oder ein fertiges Paket wie Mailcow ist auf einem VPS in einer Stunde installiert. Schwieriger ist es, dafür zu sorgen, dass die E-Mails im Posteingang landen und nicht im Spam: Mailanbieter achten auf den Port, die Serveradresse, deren Reputation und drei DNS-Einträge. Hier erfahren Sie, was Sie vor dem Kauf beim Hoster prüfen sollten und wie Sie SPF, DKIM und DMARC einrichten.
  • Servermonitoring: Uptime, Last, AlarmeOhne Monitoring erfahren Sie vom Ausfall des Servers durch Ihre Besucher und von der vollen Festplatte erst, wenn die Datenbank nichts mehr schreibt. Ein paar Checks von außen und ein Dutzend Metriken von innen genügen, um Probleme vor den Nutzern zu sehen. Hier geht es darum, was Sie messen, wo Sie die Checks platzieren und womit das kostenlos gelingt.
  • Hosting-Tarife richtig lesen: versteckte EinschränkungenDie Tarifkarte zeigt Kerne, Arbeitsspeicher, Festplatte und den Monatspreis. Zwei Tarife mit identischen Zahlen können aber schon nach einem Jahr unterschiedlich viel kosten und sich unter Last unterschiedlich verhalten. Der Unterschied liegt in Bedingungen, die im Kleingedruckten, in den Nutzungsrichtlinien oder nur im Vertrag stehen. Im Folgenden finden Sie acht Stellen, die Sie vor der Bezahlung prüfen sollten.
  • IPv4 und IPv6 auf dem ServerEin gewöhnlicher VPS hat eine öffentliche IPv4-Adresse und, sofern der Hoster es unterstützt, ein IPv6-Subnetz. Eine zusätzliche IPv4 kostet fast immer Geld, und die günstigsten Tarife kommen manchmal ganz ohne eigene IPv4. Hier erfahren Sie, woher diese Knappheit kommt, was sich allein mit IPv6 machen lässt und welche Adresseinstellungen ein Mailserver braucht.
  • Bandbreite und Traffic: was 1 Gbit/s und „unbegrenzt“ bedeutenIm Servertarif stehen meist zwei Netzwerkangaben: die Portgeschwindigkeit und das Traffic-Volumen. Die erste sagt, wie schnell der Server Daten ausliefern kann, die zweite, wie viel er pro Monat ausliefern darf. Beide hängen über einfache Arithmetik zusammen – wer sie kennt, versteht schnell, was „1 Gbit/s unbegrenzt“ tatsächlich bietet und ob „5 TB“ für Sie reichen.
  • Docker auf einem VPS: der EinstiegMit Docker betreiben Sie auf einem Server einen Bot, eine Website, eine Datenbank und ein Monitoring, ohne dass sie sich in die Quere kommen, und der Umzug auf einen anderen VPS beschränkt sich auf das Kopieren einiger Dateien und der Daten. Die Installation dauert fünf Minuten, die eigentlichen Probleme kommen später: nach außen offene Datenbank-Ports, Logs mit Dutzenden Gigabyte und Daten, die mit dem Container verschwunden sind. Hier erfahren Sie, wie Sie das von Anfang an vermeiden.
  • So ziehen Sie eine Website vom Shared Hosting auf einen VPS umDer Umzug selbst dauert ein paar Stunden, Fehler passieren meist drumherum: ein vergessener Cron-Job, .htaccess-Regeln, die nginx nicht liest, ein AAAA-Eintrag mit der alten Adresse oder E-Mails, die mit dem IP-Wechsel verschwinden. Hier finden Sie die Reihenfolge mit Befehlen und Prüfungen für eine Website mit PHP und MySQL.
  • Server-Control-Panels: ISPmanager, FASTPANEL, aaPanelEin Control Panel macht aus einem VPS die vom Shared Hosting gewohnte Verwaltungsoberfläche: Websites, Datenbanken, Postfächer und Zertifikate legen Sie per Mausklick an, statt Konfigurationsdateien zu bearbeiten. Drei Panels werden auf russischen und günstigen ausländischen Servern am häufigsten installiert: ISPmanager, FASTPANEL und aaPanel. Sie unterscheiden sich im Preis, im Speicherbedarf und darin, wie stark sie den Server für sich beanspruchen.
  • Windows-VPS für 1CEin gemieteter Server für 1C erspart den Bürorechner unter dem Schreibtisch, den niemand aktualisiert und niemand sichert. Doch 1C auf einem VPS hat seine Eigenheiten: Die Softwarelizenz wird an die Parameter der virtuellen Maschine gebunden, Benutzer brauchen Lizenzen für 1C und für Windows, und die Taktfrequenz der Kerne zählt mehr als ihre Anzahl. Hier erfahren Sie, wie Sie einen Server für 1C in einem kleinen Unternehmen zusammenstellen.
  • Windows-VPS: Lizenzierung, RDP und sichere AnmeldungEin Windows-Server kostet nicht nur wegen des Arbeitsspeichers mehr als Linux: Im Preis steckt eine Lizenz, und wie sie geregelt ist, entscheidet darüber, ob Sie rechtlich sauber arbeiten und wie viele Personen sich verbinden können. Ein offener RDP-Port ist zudem der häufigste Weg, auf dem solche Server gehackt werden. Hier finden Sie beide Themen.
  • Wann sich der Umstieg von Shared Hosting auf einen VPS lohntEin VPS macht eine Website nicht von selbst schneller: Er gibt Ihnen Ressourcen und Freiheit, und damit auch die Aufgabe, einen Server zu betreiben. Hier lesen Sie, woran Sie erkennen, dass das Hosting zu klein geworden ist, wann sich das Problem ohne Umzug lösen lässt und wie Sie eine Website so umziehen, dass Besucher nichts davon merken.
  • VPS-Backups: Strategien und WerkzeugeAuf einem VPS sind Backups Ihre Sache, auch wenn im Tarif „Backups inklusive“ steht. Hier lesen Sie, was genau gesichert werden muss, warum ein Snapshot beim Hoster nicht reicht, wie Sie restic oder BorgBackup in einer halben Stunde einrichten und wie Sie sicherstellen, dass sich aus dem Backup tatsächlich wiederherstellen lässt.
  • Die ersten 10 Schritte nach dem VPS-Kauf: SicherheitWenige Minuten, nachdem ein neuer Server eine öffentliche IP bekommen hat, beginnen Bots, seine Passwörter zu erraten. Hier finden Sie zehn Schritte, die in etwa einer Stunde die häufigsten Lücken schließen: Befehle für Ubuntu und Debian, die Unterschiede bei AlmaLinux und Rocky Linux und die Prüfungen, ohne die Sie sich leicht aus dem eigenen Server aussperren.
  • Wie Sie das Land für Ihren Server wählenStellen Sie den Server dorthin, wo Ihre Besucher sind. Für ein Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Frankfurt und Nürnberg die naheliegenden Standorte. Verarbeitet die Website personenbezogene Daten von Nutzern aus der EU, ist ein Server in der EU oder im EWR datenschutzrechtlich am einfachsten. Der Preis entscheidet kaum: Beim selben Anbieter kostet ein Server in Frankfurt, Amsterdam oder Helsinki meist gleich viel, spürbar teurer sind nur Asien und Australien.
  • Stündliche Abrechnung: wann sie sich lohntStündliche Abrechnung lohnt sich, wenn Sie den Server weniger als drei Wochen im Monat brauchen: für einen Test, für Builds, für eine einmalige schwere Aufgabe. Bei den meisten Anbietern kostet eine Stunde genau den Monatspreis geteilt durch 730 Stunden, für einen vollen Monat zahlen Sie also kaum drauf. Der Aufpreis steckt woanders: Tarife mit stündlicher Abrechnung sind im Schnitt teurer, und für einen Server, der das ganze Jahr läuft, ist ein Monatstarif mit Jahresvorauszahlung meist günstiger.
  • Wie viel Arbeitsspeicher und wie viele Kerne braucht eine Website?Den meisten Websites reichen 2 GB Arbeitsspeicher und ein bis zwei Kerne, ein Shop mit tausenden Produkten braucht 4 GB und zwei Kerne. Der Arbeitsspeicher ist wichtiger als die Kerne: Fehlt er, wird die Website langsam oder stürzt ab, während ein zusätzlicher Kern ohne Speicher kaum etwas bringt. Unten zeige ich, wie Sie den Speicherbedarf Ihrer Website berechnen und wie Sie herausfinden, wie viel sie tatsächlich verbraucht.
  • KVM oder OpenVZ: was Sie wählen solltenIm Jahr 2026 ist KVM fast immer die richtige Wahl: Es kostet nur wenige Dutzend Cent im Monat mehr als OpenVZ, dafür läuft darauf alles, von Docker bis Windows. OpenVZ lohnt sich nur in einem engen Fall, und unten sehen Sie, in welchem. Am Ende finden Sie Befehle, mit denen Sie Ihren Server in einer Minute prüfen.
  • NVMe oder SSD: Gibt es einen Unterschied für die Website?Für eine kleine Website ist der Unterschied zwischen NVMe und SSD kaum spürbar: Seiten werden aus dem Arbeitsspeicher ausgeliefert, nicht von der Festplatte. Er zeigt sich bei Shops und Websites mit großer Datenbank. Beim selben Anbieter kostet NVMe nur etwa 0,45 bis 0,80 € im Monat mehr, manchmal sogar weniger. Entscheidend sind daher meist nicht der Festplattentyp, sondern die Größe und wie der Anbieter die Festplatte drosselt.
  • Was ist ein VPS? Einfach erklärtEin VPS ist ein Teil eines leistungsstarken physischen Servers, den Sie mieten und der sich wie ein eigener Computer verhält: mit eigenem Betriebssystem, eigener IP-Adresse und vollem Zugriff. Hier lesen Sie, wie er sich von Webhosting unterscheidet, für wen er sich lohnt, was er kostet und was Sie direkt nach dem Kauf prüfen sollten.
  • VPS für einen Telegram-Bot: was der Bot braucht und wie Sie den Tarif wählenEin Bot mit Menü und ein paar Befehlen läuft problemlos auf dem günstigsten Server, ein Bot mit Massennachrichten, Dateien und Datenbank stößt dagegen an ganz andere Grenzen. Hier lesen Sie, was ein Bot tatsächlich verbraucht, welche Telegram-Limits die Serverwahl bestimmen und wie Sie nicht zu viel bezahlen.
  • Ping und Geschwindigkeit eines VPS vor der Bezahlung prüfenDie Angaben im Tarif verraten weder die Latenz zu Ihren Nutzern noch die tatsächliche Geschwindigkeit der Festplatte. Vieles lässt sich vor der Bezahlung messen, den Rest prüfen Sie in der ersten Stunde nach dem Start. Hier sind die Werkzeuge und die Deutung der Ergebnisse.
  • Firmennetz auf einem VPS: Fernzugriff auf das BüroEin gemieteter Server kann zum Knotenpunkt des privaten Firmennetzes werden: Mitarbeiter im Homeoffice und Filialen verbinden sich darüber mit ERP, Fileserver, CRM und Git. Hier finden Sie die gängigen Topologien, Protokolle, Anforderungen an den Server und die Grundlagen der Absicherung.
  • VPS auswählen: die 7 Kriterien, auf die es ankommtZwei Tarife mit identischen Angaben wie „2 Kerne, 4 GB, 50 GB“ können sich in der Leistung um ein Vielfaches und im Preis nach einem Jahr um das Doppelte unterscheiden. Hier lesen Sie, was hinter jeder Zeile eines VPS-Tarifs steckt und was Sie vor der Bezahlung prüfen sollten.
  • VPS oder VDS: Gibt es einen Unterschied, und worauf kommt es an?In den meisten Märkten bedeuten VPS und VDS dasselbe: einen virtuellen Server. Der Unterschied, der Ihre Arbeit wirklich beeinflusst, steckt nicht im Namen, sondern in der Virtualisierungsart und darin, ob die Ressourcen garantiert sind.