VPS/VDS mit Windows

Tarife, auf denen sich Windows Server installieren lässt — für RDP und Windows-Programme. Aktivieren Sie „Windows im Preis“, um Tarife mit bereits bezahlter Lizenz zu sehen.

VPS-Auswahl in vier Fragen
11.438 Tarife
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VPS/VDS mit Windows: Preise, Anbieter und Zahlungsmethoden

In der Auswahl: 11.438 Tarife bei 1.158 Anbietern. Preise ab 0,72 € pro Monat, ein Viertel der Tarife ist günstiger als 16,93 €, die Hälfte günstiger als 35,64 €. Auf NVMe: 46 % der Tarife, mit unbegrenztem Traffic: 32 %, mit stündlicher Abrechnung: 14 %.

Die günstigsten Anbieter

  1. Çelen Hosting Information Tech.VDS1 Fransa · 1 Kern · 2 GB0,72 €
  2. CloudTechtiqProfessional Cloud VPS · 4 Kerne · 8 GB1,03 €
  3. ЕЛЕНАХОСТСтарт0 SSD 2026 · 1 Kern · 2 GB1,18 €
  4. CServersExtraVPS-4096 · 3 Kerne · 4 GB1,92 €
  5. WeHaveServersVPS-1 · 1 Kern · 4 GB1,95 €

Preis nach RAM-Größe

RAMTarifePreis ab
ab 1 GB11.4380,72 €
ab 2 GB11.4380,72 €
ab 4 GB9.6301,03 €
ab 8 GB7.0491,03 €
ab 16 GB4.3402,43 €

Zahlungsmethoden

  • Bankkarte641 55%
  • Kryptowährung325 28%

Wie viele Anbieter aus der Auswahl die Zahlungsmethode akzeptieren.

VPS mit Windows: Versionen, Lizenzen und Ressourcen

Windows auf einem virtuellen Server wählt man nicht aus Liebe zum System, sondern weil sich die Aufgabe ohne nicht lösen lässt: Das Programm gibt es nur für Windows, man braucht die gewohnte grafische Oberfläche, oder der Server soll Teil einer Active-Directory-Infrastruktur werden. In allen anderen Fällen ist Linux günstiger und braucht weniger Ressourcen.

Welche Windows-Server-Version?

Anbieter haben meist mehrere Editionen im Angebot, und die Unterschiede sind nicht nur kosmetisch:

  • Windows Server 2016 – der erweiterte Support von Microsoft endet im Januar 2027. Sinnvoll nur für alte Software, die auf neueren Versionen nicht startet.
  • Windows Server 2019 – bewährte Wahl für Buchhaltungsprogramme und Handelsterminals, Support bis Januar 2029.
  • Windows Server 2022 – die vernünftige Standardwahl: Support bis Oktober 2031, modernes TLS und aktueller Protokollstack.
  • Windows Server 2025 – die neueste Version mit dem längsten Support, aber höheren Ressourcenanforderungen; die Kompatibilität älterer Programme sollten Sie vorab prüfen.

Auch Desktop-Windows 10 und 11 findet man auf VPS. Beachten Sie, dass die Lizenzbedingungen von Microsoft für Hoster auf Serverversionen ausgelegt sind – mit einem Client-Windows auf einem gemieteten Server ist die Rechtslage daher nicht ganz eindeutig.

Lizenz: was im Tarif enthalten ist

Windows ist kostenpflichtig, und der Anbieter zahlt Microsoft für jede Maschine. Derselbe Server ist mit Windows deshalb fast immer teurer als mit Linux. Mal ist die Lizenz im Tarifpreis enthalten, mal wird sie bei der Bestellung als Option hinzugebucht. Achten Sie beim Vergleich auf den Endpreis inklusive Lizenz. Ein eigener Kostenpunkt sind RDS-CALs (Client-Zugriffslizenzen): Ohne sie können sich nur zwei Administratoren gleichzeitig mit dem Server verbinden. Mehr zum Mehrbenutzerbetrieb auf der Seite RDP-Server.

Ressourcen: Windows ist hungriger als Linux

Ein Linux-Server ohne Grafik läuft mit 512 MB Arbeitsspeicher. Windows Server mit Desktop belegt nach dem Start etwa 1,5–2 GB, dazu kommen Hintergrundupdates, Virenschutz und Indizierung. Praktische Richtwerte:

  • 2 GB RAM – absolutes Minimum für ein leichtes Programm, es wird eng;
  • 4 GB – komfortabel für einen Nutzer und ein paar dauerhaft laufende Anwendungen;
  • 8 GB und mehr – für mehrere Nutzer, ERP-Software oder SQL Server.

Für die Festplatte planen Sie ab 40–50 GB ein: Das System selbst belegt mit den angesammelten Updates 20–30 GB. Der Modus Server Core ohne grafische Oberfläche spart Speicher, eignet sich aber nur für Administratoren, die den Server per PowerShell verwalten.

Wofür man einen Windows-VPS nimmt

  • Remote-Arbeitsplatz mit dauerhaft laufenden Programmen;
  • Handelsterminals wie MetaTrader – dafür gibt es die Auswahl VPS für Forex;
  • Buchhaltungs- und ERP-Systeme;
  • Anwendungen auf Basis von .NET Framework, IIS und MS SQL;
  • Automatisierungsprogramme und Software, die einen Desktop braucht.

Bei knappem Budget beginnen Sie mit der Auswahl günstiger VPS mit Windows. In der Spalte „Zahlung“ sehen Sie, ob der Anbieter Karte, PayPal oder Kryptowährung akzeptiert.

Häufige Fragen

Warum ist ein VPS mit Windows teurer als mit Linux?

Der Anbieter zahlt Microsoft für die Windows-Server-Lizenz und schlägt diesen Betrag auf den Tarif auf. Außerdem braucht Windows mehr Arbeitsspeicher und Festplatte, sodass schon die minimale lauffähige Konfiguration teurer ist.

Welche Windows-Server-Version ist für einen VPS am besten?

Für neue Aufgaben Windows Server 2022 oder 2025: Sie haben den längsten Support. Windows Server 2016 sollten Sie nur für alte Programme nehmen, der Support endet im Januar 2027.

Wie viel Arbeitsspeicher braucht Windows Server?

Für die Arbeit mit grafischer Oberfläche mindestens 2 GB, komfortabel ab 4 GB. Für mehrere Nutzer, ERP-Software oder SQL Server nehmen Sie 8 GB und mehr.

Kann man eine eigene Windows-Lizenz auf einem VPS installieren?

Technisch ja, wenn der Anbieter das Einbinden eines ISO-Images erlaubt. Rechtlich darf man die eigene Lizenz nicht immer auf fremder Hardware nutzen, das hängt von ihren Bedingungen ab – einfacher ist ein Tarif mit bereits enthaltener Lizenz.

Wie verbindet man sich mit einem Windows-VPS?

Über die „Remotedesktopverbindung“ (mstsc) unter Windows oder den Microsoft-Client für macOS, iOS und Android. Der Anbieter schickt nach der Aktivierung des Servers IP-Adresse, Login und Administratorpasswort.

Braucht man auf einem Windows-VPS einen Virenschutz?

Der integrierte Microsoft Defender reicht für die meisten Aufgaben aus. Wichtiger ist es, RDP vor Fremden abzuschirmen, regelmäßig Updates einzuspielen und keine ungeprüfte Software auf dem Server auszuführen.

Was kostet VPS mit Windows?

Ab 0,72 € pro Monat. Ein Viertel der Tarife ist günstiger als 16,93 €, die Hälfte günstiger als 35,64 €. Insgesamt 11.438 Tarife bei 1.158 Anbieter.

Kann man VPS mit Windows per Bankkarte oder Kryptowährung bezahlen?

Per Bankkarte bei 641 Anbieter von 1158 (55%), per Kryptowährung bei 325 (28%). Die Zahlungsmethoden jedes Tarifs stehen in der Spalte „Zahlung“.

Was kostet VPS mit Windows mit 2 GB RAM?

Ab 0,72 € pro Monat; mit 4 GB ab 1,03 €, mit 8 GB ab 1,03 €.

In welchen Ländern gibt es die meisten Tarife?

Die meisten Tarife gibt es in den USA, in Deutschland und in den Niederlanden. Das Land können Sie im Filter wählen – Preise und Zahlungsmethoden werden neu berechnet.

VPS/VDS-Sammlungen

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Preise und Parameter stammen von den Websites der Anbieter; prüfen Sie sie vor der Zahlung auf der Website – Anbieter ändern Tarife ohne Vorankündigung.